Ein neues Blog-Kapitel

WegweiserMit diesem Eintrag weise ich auf einen neuen Punkt im Inhaltsverzeichnis dieses Blogs hin – er heisst Politik / Gesellschaft – und zugleich auf den einführenden Beitrag dieses «Kapitels». Dem Anliegen, das ich damit verbinde, könnte man den Namen «geistige Lockerungsübung» geben. In gesellschaftlichen Debatten kann man ja sehr oft den Eindruck bekommen, die Einstellungen zu einem Thema würden mit einem simplen Links-/Rechts-Regler hervorgebracht. Beispielsweise in Sachen Corona: wer den Regler gegen links geschoben hat, verhält sich loyal entsprechend den Anweisungen der Behörden und bringt viel Verständnis auf für die Massnahmen, aber wenig für diejenigen, die sich mit den Anweisungen nicht abfinden wollen. Wer den Regler nach rechts geschoben hat, beklagt die Beschneidung der Freiheit und wittert womöglich Diktatur.

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Fall eins: Vier Bioläden

FalleinsIst es richtig, dass in einem eher kleinen Markt «ungehindert» mehrere Unternehmen entstehen, die alle kaum Überlebenschancen haben? KonsumentInnen und Lieferanten müssten eigentlich festhalten, was es braucht und den Initianten / Initiantinnen raten oder abraten beziehungsweise sie unterstützen.

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Fall zwei: PET-Recycling

FallzweiDer Staat gibt die Ziele vor, die Branche sorgt selber für das Recycling. Könnte man das nicht als modellhaft ansehen und kopieren?

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Fall drei: Die Reklametafel

FalldreiWas ein Geschäft oder Restaurant an die Fassade montieren oder vor das Lokal stellen darf, ist oft streng reguliert. Wie wäre es, wenn da, wo noch keine Regulierung besteht, die Betroffenen involviert würden, um Lösungen zu finden – wie beim PET-Recycling?

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Fall vier: Rohstoffeinkauf und Preis

FallvierEs gibt die Möglichkeit, Offerten einzuholen, die Lieferanten gegeneinander auszuspielen, um den tiefstmöglichen Preis zu erreichen. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten, den nachhaltig besten Preis zu erreichen.

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Fall fünf: Bildungsfinanzierung

FallfünfDer Staat finanziert eine Schule. Das nennt sich «Objektfinanzierung». Behindertenorganisationen haben darauf gedrängt, den Betroffenen mehr Entscheidungsfreiheit zu verschaffen. So entstand die «Subjektfinanzierung». Wer eine bestimmte Institution besucht, bringt subjektfinanziert sozusagen «sein» Geld mit. Das ist das Ende des staatlichen Verfügungsdenkens im Behindertenbereich. Im Schulwesen ist es ungebrochen.

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Fall sechs: Krim

FallsechsWarum können die Menschen russischer Herkunft in der Ukraine und auf der Krim ihre Kultur nur leben, wenn ihre Gebiete, in denen sie wohnen, dem russischen Staat angehören?

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